
- iOS: Keine native App (iOS nur über mobilen Browser)
- Android: Keine native App / keine APK
- Installation: Keine Installation nötig – Spielen im mobilen Browser (HTML5)
Wir sammeln App-Daten (iOS-App, Android-App, PWA (Web-App)) von 4 Marken und zeigen nur, was unsere Quelle bestätigt.
Eine Casino-App gibt es in vier Formen: als Android-Datei (APK) direkt vom Betreiber, als App aus dem Apple App Store, als Web-App, die der Browser auf dem Startbildschirm ablegt, oder schlicht als mobile Website ohne Installation. Welche Form ein Anbieter wählt, hängt zu einem großen Teil an den Regeln der beiden Stores, denn Google Play sieht für Deutschland keine Casino-Apps vor.
Von den vier Anbietern im Datenvergleich – 22Bet, Irwin, Frumzi und 5Gringos – stellen zwei eine eigene App für Android bereit, zwei setzen auf den mobilen Browser. Alle Werte im Vergleich haben den Stand Oktober 2026.
iOS, Android, Web-App und Installation je Casino, jede Angabe mit Quelle. Reihenfolge fest, keine Rangliste.




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Tabelle seitlich verschieben →
| Casino | iOS-App | Android-App | PWA (Web-App) | Installation |
|---|---|---|---|---|
| Frumzi Casino | Keine native App (iOS nur über mobilen Browser) | Keine native App / keine APK | — | Keine Installation nötig – Spielen im mobilen Browser (HTML5) |
| 5Gringos Casino | keine native App, Browser auf iOS | keine native App, Browser auf Android | — | keine Installation nötig, kompatibler mobiler Browser |
| 22Bet Casino | Ja – native App im Apple App Store | Ja – native Android-App als APK (nicht im Google Play Store) | — | Android: APK auf der offiziellen Seite laden, „Unbekannte Quellen“ erlauben, APK antippen und installieren; iOS: im App Store „22bet“ suchen → „Laden“ |
| Irwin Casino | Ja – App laut AskGamblers im App Store | Ja – App für Android zum Download | — | Startseite des Casinos nach unten scrollen und das Download-Icon wählen |
Jeder Wert ist mit seiner Quelle hinterlegt. «—» = keine belegte Angabe. Eine native App steht nur dort, wo eine Quelle sie nennt.
Vergleichsseiten zu Android und iOS über alle Casinos dieser Übersicht.
Native App, Web-App oder mobiler Browser: was die Quellen je Casino nennen, auf einer Seite.
Hinter dem Wort „Casino-App“ stecken technisch vier verschiedene Dinge. Eine APK ist das Installationspaket für Android, das auch außerhalb von Google Play verteilt werden kann. Eine Store-App stammt aus Google Play oder dem Apple App Store und durchläuft dort vor der Freigabe die Prüfung des Store-Betreibers. Eine Web-App (PWA) ist eine Website mit Manifest-Datei: Das Feld display: standalone sorgt dafür, dass sie ohne Adressleiste wie eine eigenständige App öffnet. Die mobile Website schließlich läuft im Browser, ohne dass eine Datei auf dem Gerät landet.
Wie sich eine Web-App (PWA) im Browser einrichten lässt und wo sie gegenüber einer nativen App an Grenzen stößt, hängt vom Betriebssystem ab: Android und iPhone unterscheiden sich bei Menüs, Mitteilungen und dem Weg auf den Startbildschirm.
Google Play verbietet Echtgeld-Glücksspiel-Apps grundsätzlich. Ausnahmen gibt es nur nach einem Antragsverfahren bei Google und mit gültiger Glücksspiellizenz für jedes Land, in dem die App erscheinen soll. Deutschland steht zwar auf Googles Länderliste, doch als zulässige Produkte nennt Google hier nur Sportwetten, Pferderennen und Lotterien staatlicher oder staatlich beauftragter Anbieter. Online-Casinospiele und Slots fehlen – anders als etwa bei Ghana oder Griechenland, wo „Online-Casinospiele“ ausdrücklich gelistet sind.
Hinzu kommen Auflagen für jede zugelassene App: Sie ist kostenlos, nutzt nicht die Google-Play-Abrechnung, schließt Minderjährige technisch aus und trägt die Altersstufe AO (Adult Only). Apps ohne Glücksspiel-Zulassung dürfen nicht einmal einen Menüpunkt, einen Tab oder eine WebView mit Aufruf zum Echtgeldspiel enthalten. Wer in Deutschland eine Casino-App sucht und nichts findet, stößt also auf diese Regeln und nicht auf einen Fehler im Store. Warum die gesuchte Casino-App nicht im Play Store auftaucht und wie Apple dieselbe Frage regelt, ist gesondert aufbereitet.
In Foren wiederholt sich das Bild: Eine App gilt im Store als „nicht verfügbar“ oder ist im eigenen Land ausgeblendet. Bei zugelassenen Glücksspiel-Apps steckt dahinter die Länder-Sperre, die Google für alle Länder ohne Lizenz des Entwicklers vorschreibt.
Weil der Play Store für deutsche Casino-Apps ausfällt, verteilen Betreiber ihre Android-Version als APK über die eigene Website. Android sieht diesen Weg ausdrücklich vor: Entwickler dürfen APK-Dateien auf dem eigenen Server anbieten, Nutzer stimmen vorher der Installation unbekannter Apps zu. Ab Android 8.0 geschieht das pro Quelle, etwa für den Browser oder den Dateimanager, im Systembildschirm „Unbekannte Apps installieren“. Bis Android 7.1.1 gibt es stattdessen einen globalen Schalter „Unbekannte Quellen“ unter Einstellungen > Sicherheit. Einige Mobilfunkanbieter lassen die Option gar nicht zu.
Herkunft der Datei, Versionsstand und Systemanforderungen unterscheiden sich je nach Anbieter, und nicht jeder Wert ist veröffentlicht. Was beim Laden, bei Versionen und bei Systemanforderungen zählt, bündelt die Seite zur Casino-App für Android mit allen belegten Werten.
Auf dem iPhone lässt sich keine APK installieren – eine der häufigsten Forenfragen zum Thema. Apple lässt Echtgeld-Apps für Casinospiele, Poker, Sportwetten und Pferdewetten im App Store nur zu, wenn sie an jedem Nutzungsort die nötigen Lizenzen haben, auf diese Orte geo-beschränkt sind und kostenlos angeboten werden. Einreichen muss solche Apps die juristische Person, die den Dienst betreibt, nicht ein einzelner Entwickler. Seit den EU-Regeln für alternative App-Marktplätze können iPhone-Nutzer, deren Apple-Account-Region in der EU liegt und die sich in der EU aufhalten, zwar auch Apps aus Marktplätzen oder direkt von Entwickler-Websites laden; Apple prüft diese Apps aber nur auf Integrität und Schadsoftware, die inhaltliche Prüfung liegt beim Marktplatz.
Bei 22Bet und Irwin gehen die Quellen auseinander. Laut goal.com (indische Ausgabe) liegt die 22Bet-App im Apple App Store, laut AskGamblers hat auch Irwin eine App im App Store. Eine Abfrage der deutschen App-Store-Suche über die iTunes Search API am 08.10.2026 ergab dagegen für beide Namen keinen Treffer. Für Frumzi und 5Gringos fand dieselbe Suche ebenfalls nichts; beide laufen auf iOS im Browser. Welche Wege es gibt, vom App Store bis zum Symbol auf dem Startbildschirm, zeigt die Seite zur Casino-App fürs iPhone Schritt für Schritt.
Der Weg ohne Store führt über Safari: Teilen, „Zu Home-Bildschirm hinzufügen“ wählen, bestätigen. Ist dabei „Als Web-App öffnen“ aktiv, startet die Seite danach wie eine App und kann Mitteilungen senden. Das Symbol existiert nur auf dem Gerät, auf dem es angelegt wurde. Apple verwendet den Begriff PWA nicht öffentlich, unterstützt die Technik in Safari aber seit 2018.
22Bet ist der einzige der vier Anbieter, dessen Android-App ausdrücklich als APK beschrieben wird: Laut goal.com (indische Ausgabe) liegt sie nicht im Google Play Store, sondern nur auf der offiziellen 22bet-Website, und sie bietet Push-Mitteilungen, die es auf der mobilen Website nicht gibt. Eine Versionsnummer ist nicht belegt, eine Web-App ebenfalls nicht. Ein Nutzer schreibt über die App: „Sie ist viel praktischer als die mobile Website.“ Betreiber ist TechSolutions Group N.V.; zur Lizenz gehen die Angaben auseinander: casino.guru nennt Curaçao (OGL/2024/590/0758), Kahnawake und Estland, AskGamblers Curaçao, Kahnawake, Nigeria, Mosambik und Kenia. Download-Weg, Systemanforderungen und die offene App-Store-Frage sammelt die Seite zur 22Bet App an einem Ort.
Irwin führt laut AskGamblers mobile Apps für iOS und Android, lcb.org vermerkt „App Available: Yes“ ohne Plattform. Als Bezugsquelle nennt das Casino in einer Antwort auf AskGamblers die Download-Symbole unten auf der Startseite; ob es sich um eine APK handelt, sagt keine Quelle. Größe, Version, Systemanforderungen und Push-Funktion sind nicht belegt. Ein Nutzer hält fest, dass „the website works smoothly both on desktop and mobile“ – neben der App bleibt also der Browser als Zugang. Betreiber ist GALAKTIKA N.V. mit Lizenz der Curaçao Gaming Authority. Alle Angaben dazu stehen auf der Seite zur Irwin Casino App im Überblick.
Frumzi hat weder native App noch APK; lcb.org vermerkt „App Available: No“, AskGamblers spricht von Zugang „without the need of downloading an app“. Auf der eigenen Website hinterlegt der Betreiber ein Web-App-Manifest mit display: standalone, die Startadresse trägt die Kennung „utm_medium=pwa“; eine Installationsanleitung dazu ist nicht veröffentlicht. Ein Spieler beschreibt, dass die Spiele mobil „a little shaky“ laufen, auch nach dem Leeren des Cache. Zur Lizenz gehen die Angaben auseinander: casino.guru nennt Anjouan (ALSI-202411077-FI2), AskGamblers Anjouan und PAGCOR, lcb.org keine Lizenz; der Konfigurationscode des Betreibers verweist auf Anjouan. Was im Browser und als Web-App geht, zeigt die Seite zur Frumzi App mit allen Quellen.
5Gringos verzichtet ebenfalls auf eine App. „No app is required“, heißt es bei AskGamblers; der Zugang läuft über einen kompatiblen mobilen Browser auf iOS und Android, ergänzt um ein gleichartiges Web-App-Manifest. Spielerstimmen zur mobilen Version klingen positiv: „Mobile Spiele laufen gut und laden schnell“, die Live-Spiele „funktionieren super auf meinem Handy“. Lizenz: Anjouan und Tobique laut casino.guru, Anjouan und PAGCOR laut der englischen Ausgabe von AskGamblers, nur PAGCOR laut der deutschen. Wie der Zugang auf beiden Systemen aussieht, ist auf der Seite zur 5Gringos Casino App beschrieben.
Keiner der vier Anbieter ist in der Whitelist der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL) aufgeführt; die Volltextsuche nach Marken- und Betreibernamen ergab jeweils null Treffer. Angaben zu Apps enthält die Whitelist grundsätzlich nicht.
Bei einer APK von der Website des Betreibers ist der Ablauf auf Android immer gleich, nur die Bezeichnungen der Menüs unterscheiden sich je nach Hersteller und Android-Version. Bei einer Web-App entfällt der Download ganz. Fehlermeldungen wie „App wurde nicht installiert“, Paketkonflikte und ausgegraute Schalter behandelt die Anleitung, wie Sie eine Casino-App installieren und typische Fehler einordnen.
Laden: Die APK nur über den Link auf der offiziellen Website des Casinos herunterladen, nicht über fremde APK-Portale.
Freigeben: Für Browser oder Dateimanager die Installation unbekannter Apps erlauben, je nach Android-Version pro Quelle oder über den globalen Schalter.
Installieren: Die Datei antippen, die Installation bestätigen und die Freigabe für unbekannte Apps danach wieder ausschalten.
Bleibt der Schalter für unbekannte Apps grau, steckt oft eine Kindersicherung wie Family Link dahinter.
Die häufigste Sorge in Foren betrifft Viren und Trojaner in APK-Dateien. Google selbst empfiehlt Downloads über Google Play und warnt, dass Apps aus unbekannten Quellen Gerät und persönliche Daten gefährden können, bis hin zu Datenverlust und Diebstahl. Wer dennoch eine APK installiert, hat einen zweiten Prüfer: Google Play Protect ist standardmäßig aktiv, scannt Apps beim Installieren – auch solche aus anderen Quellen – und meldet, deaktiviert oder entfernt potenziell schädliche Anwendungen. Für Apps, die noch nie gescannt wurden, kann Play Protect einen Code-Scan vorschlagen. Google rät, Play Protect immer eingeschaltet zu lassen.
Auf Spiegel-Portalen können veränderte Versionen kursieren. Verlangt die App beim Start Zugriff auf Bedienungshilfen oder andere sensible Einstellungen, ist das ein Warnsignal: Android sperrt solche Einstellungen bei Apps aus anderen Quellen und gibt sie nur über „Eingeschränkte Einstellungen zulassen“ in der App-Info frei – Google rät davon ab, solange man dem Entwickler nicht vertraut.
Bei der Installation einer App aus anderer Quelle kann das Gerät Daten wie App-URL, Geräte-ID, Android-Version und IP-Adresse an Google übermitteln. Google hat für 2027 weltweit angekündigt, dass Apps auf zertifizierten Geräten von verifizierten Entwicklern stammen müssen; in der ersten Phase seit dem 30.09.2026 gilt das nur für Brasilien, Indonesien, Singapur und Thailand, Deutschland ist noch nicht dabei.
Ob eine Casino-App Geld überweisen kann, entscheidet das Kundenkonto: App, Web-App und mobile Website greifen auf dieselbe Kasse des Casinos zu. Wie Google schließt auch Apple den eigenen Bezahlweg aus und untersagt In-App-Käufe für Guthaben in Echtgeld-Apps. Einzahlungen laufen deshalb über die Zahlungsarten des Casinos, bei Irwin laut lcb.org etwa Karte oder Krypto, und nicht über das Google- oder Apple-Konto.
Die Mindestbeträge unterscheiden sich deutlich. Laut lcb.org beginnt die Einzahlung bei 22Bet bei 1 €, die Auszahlung bei 1,50 €. Bei Frumzi liegen laut lcb.org beide bei 10 €, mit Bitcoin bei 30 € Einzahlung und 60 € Auszahlung. Irwin nimmt laut lcb.org ab 5 € in Krypto und ab 10 € mit den übrigen Methoden an und zahlt ab 10 € in Krypto und ab 20 € auf Karten aus. Für 5Gringos ist kein allgemeiner Mindestbetrag belegt, laut AskGamblers nur 20 € als Mindesteinzahlung für den Bonus.
Bei den Höchstbeträgen nennt AskGamblers für 5Gringos 500 € je Transaktion und je Tag sowie 10.000 € im Monat, für Frumzi 500 € am Tag und 7.000 € im Monat; lcb.org gibt bei Frumzi je nach VIP-Stufe 7.000 bis 20.000 € im Monat an. Irwin zahlt bis zu 125.000 € im Monat aus, der Tageswert beginnt bei 4.000 € und steigt mit der VIP-Stufe. Eigene Limits nur für die App sind bei keinem Anbieter belegt. Methoden, Fristen und Sonderfälle bündelt die Seite zu Ein- und Auszahlung in der App für alle vier Anbieter.
Bei 22Bet tauchen in Nutzerstimmen zwei Probleme auf: In einer Beschwerde auf AskGamblers erscheint eine abgebuchte Einzahlung in der App nicht einmal als „in Bearbeitung“, und in einem Kommentar auf lcb.org scheiterte das Hochladen der Dokumente zur Verifizierung zweimal.
Viele Apps in Google Play und im App Store sehen aus wie ein Casino, arbeiten aber mit Spielgeld. Die Lizenzpflicht von Google und Apple bezieht sich auf Apps mit Echtgeld-Einsätzen, also auf Casinospiele, Poker, Sportwetten und Lotterien, bei denen Geld ein- und ausgezahlt wird. Wer in Deutschland bei Google Play eine Casino-App findet, hat es deshalb fast immer mit Spielgeld zu tun.
Bei den vier Anbietern im Vergleich geht es dagegen um Echtgeld, gleich ob in der 22Bet-APK, der Irwin-App oder im Browser bei Frumzi und 5Gringos. Den Unterschied zwischen beiden Welten, vom Kontostand bis zur Auszahlung, erklärt die Seite zur Casino-App mit Echtgeld ausführlich.
Für zugelassene Glücksspiel-Apps verlangt Google Play in Store-Beschreibung und App einen gut sichtbaren Hinweis auf Hilfsangebote mit lokalen Kontaktdaten; für Deutschland nennt Google als Beispiel den Fachverband Glücksspielsucht.
Eine APK aktualisiert sich nicht über den Play Store. Neue Versionen kommen wieder als Datei von der Website des Betreibers und werden über die alte installiert. Das klappt nur, wenn die neue Datei mit demselben Schlüssel signiert ist und denselben Paketnamen trägt; sonst meldet Android „App wurde nicht installiert“, und in Foren ist dann von einem Paketkonflikt die Rede. Die übliche Lösung ist, die alte Version zu deinstallieren und die neue zu installieren; das Kundenkonto selbst liegt beim Casino.
Web-App und mobile Website brauchen keine Updates auf dem Gerät: Was der Betreiber auf dem Server ändert, ist beim nächsten Öffnen da, und belegt wird nur der Cache des Browsers. Bei den nativen Apps ist der Speicherbedarf nur für 22Bet belegt. Die APK misst laut goal.com 55,36 MB, laut uptodown 53,19 MB; als „App Size“ nennt goal.com zusätzlich 156 MB ohne Plattform. Als Mindestanforderung nennt goal.com Android 6.0, uptodown Android 7.0; dazu laut goal.com iOS 12.0 und 1,2 GHz.
Drei Regeln gelten für jede Zahl auf dieser Seite.
Jede Angabe zu iOS, Android, Web-App und Installation trägt ihre Quelle: Seiten des Anbieters oder ein namentlich genanntes Portal.
Eine native App nennen wir nur, wenn eine Quelle sie bestätigt. Belegt die Quelle nur den mobilen Browser oder eine Web-App, steht genau das da.
Wir verlinken keine APK-Dateien und keine Drittportale. Wo eine Quelle die offizielle Website als Bezugsweg nennt, geben wir das wieder.
Was am häufigsten zu Casino-Apps gefragt wird.